«Ich bin ein Opener.»

– John F. Kennedy, bei seinem Besuch in Wilen 1963

«Ich bin ein Opener.»

– John F. Kennedy, bei seinem Besuch in Wilen 1963

Wilen Open Legends

Michael J. Arnold

Er ist Mitgründer des Wilen Open und die treibende Kraft der Etablierung und Wachstum in der Aufbauphase der ersten Ausgaben. Seine Leidenschaft den Opener einen unvergesslichen Event zu bescheren ist unerreicht. Als einziger Opener hat er an sämtlichen 8 bisherigen Austragungen teilgenommen. Zudem ist er der Gründervater des Wanderpokals Hero of the Moment. Mit Stolz darf er sich ewiger erster Hero und aktueller Rekordsieger nennen. Unter seiner Leidenschaft für das Badminton und seinem Kampfgeist haben schon viele Gegner und vor allem Rackets leiden müssen. In den innersten Zirkeln der Openers wird (fälschlicherweise) gemunkelt, dass er in seiner Karriere mehr Rackets als Gegner besiegt hat.

Simon G. Rohrer

Ebenfalls Mitgründer des Wilen Open mit visionärem Geist und Weitblick. Wesentlicher Erfolgsfaktor auf dem Weg des Wilen Open zur Weltmarke. Für die Lancierung des ersten Doppel Open brach er sogar eine Weltreise frühzeitig ab. Nach dem Open ist vor dem Open, scheint sein stetiges Motto zu sein. Als erster Wilen Open Champion aller Zeiten, ist ihm ein Eintrag in den Geschichtsbüchern auf ewig gesichert. Sein Markenzeichen sind die Schweissbändeli und knappen Höschen, welche im schlichtweg hervorragend stehen. Immer wieder von schlimmen Verletzungen verfolgt, hilft ihm seine Liebe zum Wilen Open sich immer wieder auf die Courts dieser Welt zurück zu fighten.

Sandro Isler

Er ist ein wahrer Opener der ersten Stunde und hat bisher an sämtlichen Einzelaustragungen teilgenommen. Mittendrin statt nur dabei, war er als Ambassador am Aufbau mitbeteiligt. Stets zuständig für den Champagner für die Siegerehrung, kam er allerdings nie dazu einen selber zu trinken. Obwohl es noch nie für den ganz grossen Triumph reichte, gilt er als bester Linkshänder auf der Tour.

Jonas Omlin

Ehrfürchtig «little fighter» genannt hat er als erster Champion den Wilen Open Pokal verteidigt. Er gewann beide Turniere im Jahr 2012 mit epischem Badminton. Eine wahre Sternstunde in Sachen Einsatz, kombiniert mit einem unglaublichen Talent. In den Jugendjahren noch als Wiler Champion im Tischtennis bekannt, hat er mittlerweile seinen Fokus auf das Tennis gelegt. Ein wahres Multitalent!

Tobias Lengen

Er kam, spielte und siegte. 3 Teilnahmen und 3 Siege an den Wilen Open V, VI und VII stehen in seiner Vita. Nebst seinem unglaublichen Talent verfügt er über eine noch unglaublichere Kampfbereitschaft. Unvergessen sein Champion Point mit einem Hechtsprung zu seinem dritten Triumph, was gleichbedeutend mit seinem letzten Punkt an einer Einzelaustragung gewesen sein wird. Im Anschluss gab er seinen Rücktritt der Einzelaustragungen bekannt. Nur um vier Monate später mit seinem Kollegen Yves Bossart das Doppel Open ebenfalls zu gewinnen. Ein wahres Talent und mit seiner Leidenschaft ein grosses Vorbild!

Michael Striegl

Als Sieger des Wilen Open IV hat er als erster Spieler die begehrte Trophäe aus Wilen weggeholt. Im selben Jahr gewann er ebenfalls das Partnerturnier «Spanferkelcup» des TC Alpnach. Bis heute ist er damit der einzige Mensch in der Geschichte, welcher beide der begehrtesten Sporttrophäen der Welt inne hatte. «Gross im Sieg, grösser in der Niederlage» wird ihm zugeordnet, da er einer der grössten Sportsmänner in der Geschichte des Badmintons ist. Noch grösser als sein Spielverständnis sind wohl einzig sein Demut und Respekt.

Basil Odermatt

Basil Odermatt ist wohl das Synonym für mentale Stärke. Wie würdest Du nach drei Finalniederlagen in Serie und 2:11 Rückstand im Entscheidungssatz reagieren? Mit dem Schlägerrücken zur Wand, kämpfte er sich mit einem seiner berühmten Jump-Smashes zurück ins Spiel. Man munkelt sogar zurück ins Leben und nun auf dem Weg die Welt zu erobern. Wenn Sportler anscheinend aussichtslos zurückliegen, schlägt die Stunde der Legendenbildung. Die Patriots im Final des Super Bowls, Liverpool im Final der Champions League und nun Basil Odermatt im Final vom Wilen Open VIII. Was soll ihn nun noch aufhalten? Ist Basil der nächste Seriensieger?

Nora Matters

"Wilen Open, geiles Open. Alles spielt, Badminton. Nora ist der Champion!" Sie kam, fragte und siegte. Nach dem Wilen Open VII fragte sie direkt und unbekümmert, ob Frauen zukünftig auch teilnehmen dürfen. Somit steht Sie am Anfang der Ladies Trophy. Sie siegte, sang und feierte. Die erste Wilen Open Ladies Champion aller Zeiten, feierte und sang bis in die Morgenstunden inklusive Bier aus dem Pokal. Ihre herausragende Leistung steht repräsentativ für das generell hohe Niveau des Frauen Tableaus, weshalb die Ladies Trophy bereits nicht mehr wegzudenken ist. Etwa vergleichbar mit dem Stimmrecht der Frauen. Und wo kommt die sympathische Champion her? Natürlich aus Wilen. Dem Mekka der Kapazitäten im Badminton.

Adrian Durrer

Als das Talent für Badminton verteilt wurde, war er mit hoher Wahrscheinlichkeit mit seiner Drohne aus sicherer Entfernung am Filmen. Bei zwei Teilnahmen auf dem Court wurde er zweimal Letzter. Wesentlich erfolgreicher ist sein Einsatz abseits des Courts mit seinen Fotos und Drohnenvideos. Das von ihm konzipierte Wilen Open Logo ist sogar so legendär, dass es eines der Partnerturniere Wimbledon kopiert hat. Verdientermassen wurde er nach seinem (vorläufigen) Karriererücktritt als drittes Mitglied ins OK berufen.

Stefan Blum

Niemand kombiniert Ehrgeiz und fehlendes Talent so konsequent wie er. An seinen bisherigen Teilnahmen wurde er Zweitletzter, Zweitletzter, Zweitletzter und Sechstletzter. Falls er weiterhin so intensiv an sich arbeitet, gilt er für das Wilen Open XX im Jahr 2029 als Favorit. Man munkelt, dass er eigentlich viel besser sei als alle anderen, jedoch als Erster im Bier sein möchte. Am ersten Doppel Open gewann er jedoch zusammen mit seinem Kolleg Sämi Bühler den inoffiziellen Preis für das beste Outfit. Nachtrag Wilen Open VIII: Stefan Blum erreicht den sensationellen 36. Rang von 54 Teilnehmenden und liegt somit beinahe nicht im hintersten Drittel. Je länger der Bart, desto besser sein Spiel.